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Büsche und Hecken: Jetzt hat die Heckenschere

OLDENBURG. Von heute (1. März) bis zum 30. September ist es außerhalb des Waldes verboten, Bäume, Hecken, Gebüsche und andere Gehölze abzuschneiden, bis auf den Wurzelstock zurückzuschneiden und zu beseitigen.
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Dämpfer für Frühlingsgefühle: Nach dem echten

BONN/CELLE. Nach einem vielfach sonnigen meteorologischen Frühlingsanfang zum 1. März rauschen die Temperaturen in der zweiten Wochenhälfte in den Keller. Eine späte kalte Wetterphase bremse das Frühlingsfeeling vorübergehend aus, erklärt Björn Goldhausen von WetterOnline.
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Ausnahmegenehmigung führt zu erstem Wolfsabschuss

UELZEN. Auf Grundlage einer entsprechenden Ausnahmegenehmigung hat in der Nacht von Freitag auf Samstag im Raum Ebstorf – dem Geltungsbereich der Genehmigung – eine durch den Landkreis Uelzen bestimmte, zur Jagd befugte Person einen Wolf erlegt.
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Vorsicht beim Heckenschnitt: Brut- und Setzzeit

HANNOVER. Der 1. März ist ein ganz besonderes Datum für den Pflege- und Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern. Denn laut Bundesnaturschutzgesetz beginnt nun die Nist- und Brutzeit für Vögel. In der Zeit vom 1. März bis 30. September sind Fällungen und Schnittmaßnahmen im öffentlichen Raum daher nicht erlaubt, um die Gefiederten nicht beim Nestbau oder bei ihrem Brutgeschäft zu stören.
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NABU Niedersachsen: "Wolfsmanagement wird vor

HANNOVER. Nach der Tötung eines weiblichen Wolfs aus dem "Herzlaker Rudel" und der Aufnahme des Wolfs ins Niedersächsische Jagdrecht - wobei er hier derzeit einer ganzjährigen Schonzeit unterliegt - äußert sich der NABU Niedersachsen zur aktuellen Situation der Wolfsbestände in einer Pressemitteilung:
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Automatisiertes Waldbrand-Früherkennungs-System

LÜNEBURG. Die Niedersächsischen Landesforsten betreiben im Auftrage des Landes das "Automatisierte Waldbrand-Früherkennungs-System" (AWFS) in Lüneburg. Momentan wird es modernisiert. Die Arbeiten werden pünktlich zum Beginn der Waldbrandsaison, die im letzten Jahr bereits Mitte März begonnen hat, abgeschlossen sein, teilen die Landesforsten mit.
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Vom Waschbär über Marderhund bis zur Nilgans -

HANNOVER. Gebietsfremde Arten - Neozoen genannt - breiten sich in Niedersachsen weiter aus. Ein Weiser dafür sind unter anderem die jährlich erhobenen Jagdstrecken, berichtet das Landwirtschaftsministerium. Sowohl bei Waschbär, Marderhund und Nutria, als auch bei der Nilgans stiegen diese im Vergleich zum Vorjahr zum Teil deutlich an
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Lammsaison ist in vollem Gange - Wolf und

HANNOVER. Lämmer sind das Symbol des Frühlings, des wiedererwachenden Lebens und der friedlichen Lebensweise. Ganz praktisch haben die Schäfer in den niedersächsischen Schafställen in diesen Tagen und Nächten jedoch vor allem damit zu tun, dem Nachwuchs ihrer Mutterschafe auf die Welt zu helfen.
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Vorfrühling löst Rückreisewelle aus: Kraniche

BONN/CELLE. Es wird deutlich milder und das lassen sich die Kraniche nicht zweimal sagen. Sie sind bereits gestartet, um die Brutplätze im Norden zu besetzen, denn: "Der frühe Vogel bekommt den besten Platz", so der Wetterdienst wetter-online.de. In diesen Tagen seien die "Vögel des Glücks" vor allem über dem Himmel im Westen zu sehen und zu hören. Auch im Landkreis Celle waren sie am Wochenende unterwegs.
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Fridolin und Mai sind wieder "auf Sendung

LEIFERDE. Storch Fridolin ist gestern im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde gelandet. „Wir sind echt glücklich, ihn munter auf dem Schornstein zu sehen“, berichtet NABU-Mitarbeiterin Bärbel Rogoschik.  Er fing gleich an im Nest für Ordnung zu sorgen und zog seine Runden in der näheren Umgebung. Zur großen Überraschung des NABU-Teams, landete wenige Stunden später auch noch Storchenweibchen Mai auf dem Schornstein.
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Frost und Schnee schaden Wild und Wald nicht

HANNOVER. Viele Menschen sorgen sich wegen des Winterwetters um die Wildtiere. „Die Sorge ist unbegründet – das Wild ist darauf eingestellt und hat entsprechende Reserven angelegt. Die jetzige Kältephase mit Schnee werden die Tiere daher gut überstehen“, beruhigt Dr. Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten.
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Schnee und Kälte lassen Käfer nicht kalt

HANNOVER. Der Wald habe mit diesem Winterwetter wenig Probleme, freut sich Dr. Bernd von Garmissen von den Forstbetriebsgemeinschaften Solling und Südhannover. Schließlich sei Schnee auch Niederschlag und aufgrund der leichten Flocken seien in Südniedersachsen keine gravierenden Schneebruchschäden bekannt.

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