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Satellitentechnik für Behörden und Organisationen

HANNOVER. Wie wichtig eine verlässliche und gleichermaßen redundante Kommunikation unter Nutzung unterschiedlicher Kanäle und Technologien ist, die auch in Katastrophenfällen funktioniert, hat nicht zuletzt das Hochwasser in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen gezeigt.
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Umfrage des Landvolks: Mehrheit für

HANNOVER. Die ständig wachsende Wolfspopulation in Niedersachsen erfordert neben Herdenschutzmaßnahmen für Weidetiere auch eine Regulierung des Bestands. Darüber waren sich die Mitglieder des Aktionsbündnisses Aktives Wolfsmanagement bei einem Treffen mit Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies in dieser Woche einig.
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STIKO empfiehlt Corona-Impfung ab 12 Jahren ohne

Heute hat die ständige Impfkommission des Bundes (STIKO) ihre Empfehlungen für eine Corona-Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren aktualisiert. Demnach überwiege auf Basis der aktuell vorliegenden quantitativen Daten nach Ansicht der STIKO nun auch bei Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankung der Nutzen die Risiken der Impfung. Deshalb wird ihnen die Impfung von der STIKO ebenfalls empfohlen.  
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Niedersächsischer Weg: Meldung trockenfallender

HANNOVER. Sie sind eine der Kernmaßnahmen des Niedersächsischen Weges: Breitere Gewässerrandstreifen an Gräben und Flüssen sollen langfristig zu einer Verbesserung der Gewässerqualität beitragen. Doch was, wenn ein Gewässer nur wenige Monate im Jahr Wasser führt?
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Heimische Bäume bieten tausenden Tierarten

HANNOVER. Dass Bäume Staub aus der Luft filtern, das in Zeiten des Klimawandels aufgeheizte Stadtklima abkühlen, Feuchtigkeit spenden und Wasser „halten“, sollte eigentlich jedem Kind bekannt sein; dass Bäume darüber hinaus eigene, kleine Lebensräume sind, ist weit weniger bekannt.
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Verwallungen entlang der Sude: Schutz für Mensch

AMT NEUHAUS. Entlang der Sude im Amt Neuhaus bestimmen auf beiden Seiten des Flusses Verwallungen die Landschaft: Die bewachsenen Erdwälle haben neben einem hohen ökologischen Wert auch eine wichtige Schutzfunktion im Hochwasserfall. Durch das Befahren mit Fahrzeugen und illegale Mähaktionen geraten sie immer stärker in Bedrängnis, warnt der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Lüneburg.
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Katastrophen-Warn-Apps: Lücke beim iPhone

BERLIN. Extreme Regenfälle, Sturzfluten, Explosionen – was können Katastrophen-Warn-Apps hier leisten? Die Stiftung Warentest stellt einige Apps vor und kommt zu dem Schluss: Alle Apps haben auf dem iPhone eine Lücke. Außerdem kann es im Ernstfall zu wenig sein, wenn nur eine App installiert ist.
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Vielfalt der Sechsbeiner entdecken

HANNOVER. Schwarzgelb, unbeliebt, aber auch unersetzlich: Wespen haben ein Imageproblem. Jetzt im Hochsommer sind die Hautflügler wieder unterwegs und stören beim Eis essen oder Grillen. Doch beim deutschlandweiten Insektensommer vom 6. bis 15. August kann man die Tiere besser kennen- und schätzen lernen.
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Mehr Regen mit "Elektroschocks"

BONN/CELLE. In den Vereinigten Arabischen Emiraten regnet es zu wenig. Daher setzen die Scheichs auf künstlichen Regen, wie WetterOnline jetzt berichtet. Diese Art der Wetterbeeinflussung gebe es schon lange, neu sei nur die Methode.
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Einige Libellenarten durch Klimawandel gefährdet

HANNOVER. Der Bestand der Libellen in Niedersachsen und Bremen ist derzeit rasanten Veränderungen unterworfen. Darauf weist der Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) jetzt hin. Experten sehen demnach in erster Linie den Klimawandel als Ursache.
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Landwirtschaftsministerium warnt vor Einschleppung

HANNOVER. Auch wenn Niedersachsen bisher von einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) verschont geblieben ist: Die Gefahr eines Ausbruchs bleibt weiterhin hoch – insbesondere während der Reise- und Urlaubszeit. Besondere Vorsicht ist bei mitgebrachten Speiseresten angezeigt, die häufig – etwa auf Rastplätzen – achtlos entsorgt werden.
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„Fit for 55“: Landvolk wirft EU Realitätsferne

HANNOVER. Das Landvolk Niedersachsen betrachtet die heute von der EU-Kommission vorgestellten Entwürfe als nicht umsetzbar in Deutschland. Nach den Entwürfen „Fit for 55“ sollen die EU-Mitgliedstaaten unter Einbeziehen der Klimawirkungen der Landnutzung bis 2035 eine klimaneutrale Lebensmittelerzeugung erreichen.

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