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Tier- und Naturschutzverbände stellen

HANNOVER. "Eine Wolfspolitik, wie sie derzeit in Niedersachsen praktiziert wird, ist aus Sicht des Tier- und Artenschutzes nicht akzeptabel, sie spielt all denen in die Hände, die den Wolf gerne wieder ausrotten würden." Zu diesem Fazit kommen der Landestierschutzverband Niedersachsen e.V., der Interessengemeinschaft Wolfsfreunde Deutschland e.V. (IWD), die Deutsche Juristische Gesellschaft für Tierschutz e.V. (DJGT), der Wildtierschutzes Deutschland e.V., animal public e.V., die Partei Mensch Umwelt Tierschutz, Landesverband Niedersachsen, des NABU Heidekreis e.V., die NABU-Ortsgruppe Barnstorf und der NABU Burgdorf, Lehrte, Uetze e.V. in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
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"Wo bleibt der Tierschutz?" -

RUMELTSHAUSEN/LÜNEBURG. In der Nacht zum 22. April wurde innerhalb des Territoriums des Burgdorfer Wolfsrudels ein weiblicher, ein- bis zweijähriger Wolf getötet. Darauf weist die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe hin und kommentiert den Abschuss wie folgt:
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Deutscher Tierschutzbund kommentiert

HANNOVER. Den jüngsten Abschuss eines Wolfes bei Burgdorf kommentiert der Tierschutzverband Deutschland, Landesverband Niedersachsen: Schon wieder wurde ein weiblicher Wolf durch einen Jäger geschossen. Diesmal aus dem Rudel bei Burgdorf (Region Hannover). Nach aktuellem Stand war das junge Tier nicht für Nutztierrisse verantwortlich! Die vorliegende Ausnahmegenehmigung für den Abschuss sieht wie folgt aus:
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Reaktionen auf Wolfsabschuss im Landkreis Uelzen

HANNOVER/UELZEN. Der NABU Niedesachsen, der Freundeskreis wildlebender Wölfe sowie der Landesverband Niedersachsen des Deutschen Tierschutzbundes haben auf den Abschuss einer Fähe im Landkreis Uelzen regiert. „Das Umweltministerium setzt genau das um, wovor wir seit längerem warnen und was den Weidetierhaltern nicht hilft: Wölfe werden ohne konkrete Zuordnung abgeschossen, ganze Rudelstrukturen können durch die Entnahme zerstört werden", so Dr. Holger Buschmann vom NABU Niedersachsen.
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LPD: Wolfsmanagement muss den Abschuss beinhalten

„Die Abschussgenehmigung für den auffälligen Rodewalder Wolfsrüden ist eine richtige Entscheidung“. Landvolkvizepräsident Jörn Ehlers unterstützt Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies in diesem Votum, das durch das Oberverwaltungsgericht Lüneburg bestätigt wurde. Ehlers fügt an: „Die Verbarrikadierung unserer Grünlandregionen durch wolfsabweisende Zäune und einer Unzahl von Herdenschutzhunden ist ein naturschutzfeindliches Konzept. Das haben uns jüngst auch Naturschutzvertreter aus […]
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Ohne Nachweis Wolf zum Abschuss freigegeben -

Niedersachsen gibt zum zweiten Mal einen Wolf zum Abschuss frei. Offenbar ohne Nachweis, dass für die Tierrisse überhaupt ein Wolf verantwortlich ist, […]
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"Absurde Debatte" nach vermeintlichem

HANNOVER/ROTENBURG/WINSEN. Martin Bäumer, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, besteht weiterhin auf die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht. Die CDU-Fraktion bezweifelt die gestern präsentierte […]

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