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Zwischenbilanz der DLRG: 15 Menschen in der ersten

HANNOVER. Der DLRG-Bundesverband veröffentlichte gestern die bisherigen Ertrinkungszahlen für das Jahr 2021. In deutschen Gewässern gab es in den ersten sieben  Monaten mindestens 184 Ertrunkene, in Niedersachsen waren es 15.
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Zweiter „Corona-Sommer“ stellt Rettungsschwimmer

HANNOVER. Mitte Mai beginnt die Badesaison in Freibädern und offenen Gewässern. Für die Rettungsschwimmer der  DLRG in Niedersachsen bedeutet das den Start des Wasserrettungsdienstes an Badeseen, der Küste und in den Freibädern. So wäre es normalerweise. Doch hat sich durch die andauernde Corona-Pandemie vieles  verändert, wie die DLRG berichtet: Das Training konnte kaum oder gar nicht stattfinden, Freibäder bleiben - abhängig von den  geltenden Verordnungen - weiter geschlossen.
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43 Männer und sieben Frauen ertranken 2020 in

BAD NENNDORF. Der DLRG-Bundesverband veröffentlichte heute Vormittag die Ertrinkungszahlen für das Jahr 2020. Deutschlandweit gab es mindestens 378 Opfer, in Niedersachsen waren es 50, ein Todesfall weniger, als im Vorjahr. Auffällig sei, so die DLRG, dass im Sommermonat August besonders viele Menschen ertranken - in Niedersachsen (16), aber auch deutschlandweit (117).

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