Alle Beteiligten freuen sich nach der gelungenen Sprachaufnahme: (von links) Videograf Adrian Philipp, Vorsitzender des Soltauer Salzsiedervereins 08 Wilfried Worch-Rohweder, Carlo v. Tiedemann, Geologe Dr. Kosinowski und Schatzmeister des Soltauer Salzsiedervereins, Emil Hildebrandt. Fotos: Soltauer Salzsiederverein

SOLTAU. Diese Frage wurde in der vergangenen Woche von dem Moderator Carlo v. Tiedemann anlässlich der Kommentierung und Besprechung des Textes für den gleichnamigen Animationsfilm umfassend beantwortet.

Im Rahmen der Soltauer SalzFestSpiele – www.salzfestspiele-soltau.de – hat der Soltauer Salzsiederverein 08 mit Hilfe des Geologen Dr. Kosinowski aus Eickeloh, dem Mitarbeiter der Stadt Soltau, André Fanslau, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Social Media, und dem Videograf Adrian Philipp, einen Animationsfilm darüber, wie der Soltauer Salzstock entstanden ist, gefertigt. In diesem Film wird in einer Zeitreise über 270 Millionen Jahre die Entstehung des Soltauer Salzstockes von den Anfängen des Ur-/Zechsteinmeeres bis zur Aufwölbung des Salzstockes in der derzeitigen Form gezeigt sowie in verständlicher und beeindruckender Weise die Entstehung des Salzstockes, der die Soltauer Salzquelle speist.

Die SalzFestSpiele befassen sich neben dem Animationsfilm als Einstieg in die Materie in weiteren drei Sequenzen mit den Besonderheiten der Nutzung der Salzquelle in der Jungsteinzeit vor ca. 5000 Jahren, zur Zeit der Sachsenkriege durch Kaiser Karl den Großen um das Jahr 800 und die Verschenkung des damaligen Königshofes Curtis Salta – Hof an der Salzaue – nach Quedlinburg.

Der Vorsitzende des Soltauer Salzsiedervereins 08, Wilfried Worch-Rohweder, brachte nach Fertigstellung des Textes durch Carlo v. Tiedemann erfreut zum Ausdruck, dass mit der Fertigstellung dieses einzigartigen Filmes bereits ein großer Teil der Vorbereitung der Soltauer SalzFestSpiele gelungen sei. Der Film wird nach den SalzFestSpielen, in denen er erstmalig öffentlich gezeigt wird, anschließend auch auf der Homepage der Stadt Soltau und im Soltauer Salzmuseum für alle Interessierten zugänglich sein und damit eine wichtige Information darüber, warum Soltau das Salz im Namen trägt, transportieren.

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