Die Geschäftsführungen der 14 Freizeitparks und –Einrichtungen der Lüneburger Heide trafen sich in Bispingen. Foto: Lüneburger Heide GmbH

BISPINGEN. Die Lüneburger Heide sei mit mittlerweile 14 Freizeitparks und –einrichtungen die größte Freizeitparkregion Europas. Neben den bekannten Parks, wie Heide Park Resort, Serengeti Park oder Weltvogelpark Walsrode sind es auch das Ralf Schumacher Kartcenter, die drei Wildparks Lüneburger Heide, Schwarze Berge und Müden mit ihren unterschiedlichen Alleinstellungsmerkmalen, der Barfußpark Egestorf, das Verrückte Haus, der Filmtierpark Eschede oder der Snow Dome sowie das Designer Outlet Soltau, die für ein vielseitiges Angebot sorgen. Neue Angebote entstehen u. a. mit dem Baumwipfelpfad in Hanstedt oder dem Abenteuerlabyrinth in Bispingen.

Auf Einladung der Lüneburger Heide GmbH trafen sich nun die Geschäftsführer der Einrichtungen in Bispingen zu einem Workshop. Moderiert von Freizeit- und Tourismusberatung ift aus Köln wurden die Chancen und Ideen einer verstärkten Vernetzung diskutiert. Ziel der Lüneburger Heide GmbH ist es, die Region unter der Überschrift „Größte Freizeitparkregion Europas“ stärker zu vermarkten und damit neue Kunden für die Lüneburger Heide zu begeistern. „Die Wertigkeit, die wir in diesem Thema haben, ist außen nicht sichtbar“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer, Ulrich von dem Bruch. Durch gemeinsame Marketingaktionen soll das geändert werden.

Daneben sollen Synergien unter den Freizeitparks gefunden und die Kommunikation untereinander verbessert werden. „Mit dem ersten Meeting in dieser Sache waren alle Teilnehmer sehr zufrieden“, sagt von dem Bruch. Im Herbst werde man sich wieder treffen und Ideen, die in der Zwischenzeit bewertet werden, in konkrete Maßnahmen umsetzen.

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